FAQ's:

An dieser Stelle sammeln wir Fragen, die immer wieder auftauchen und auf die wir Ihnen gerne antworten möchten. Wenn Sie auch eine Frage haben, verwenden Sie bitte nachfolgendes Formular, wir werden Ihnen schnellstens eine Antwort liefern und wenn Sie erlauben, die Frage auch veröffentlichen.

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Zunächst die häufig gestelltesten Fragen zum Thema Parodontitis:

Frage: Wie lange dauert eine Parodontalbehandlung?
Antwort:
Die aktive Phase einer Parodontalbehandlung kann, je nach dem wie weit fortgeschritten sie ist, mehrere Monate dauern. Eine Parodontalerkrankung kann immer wieder neu auftreten, weshalb eine gewissenhafte Mundhygiene und regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt unabdingbar sind – besonders bei Patienten, die bereits eine Parodontalerkrankung hatten.

Frage: Wie hoch sind die Behandlungskosten?
Antwort:
Die Behandlungskosten sind abhängig von den Behandlungsschritten, den erkrankten Zähnen und variieren demnach von Patient zu Patient. Vor Beginn der Behandlung erstellt der Behandler einen so genannten Heil- und Kostenplan, auf dem die Kosten aufgeführt sind. Es wird ebenfalls ersichtlich, welche Kosten von der gesetzlichen Krankkasse übernommen werden und welche als Zusatzleistungen selbst getragen werden müssen.

Frage: Bezahlt die Krankenkasse eine Parodontosebehandlung?
Antwort:
Ja, jedoch ist nach Art der Behandlung eine Zuzahlung notwendig.

Frage: Was muss ich als Patient beachten?
Antwort: Befolgen Sie unbedingt die Hinweise Ihres Zahnarztes. Er wird Ihnen sagen, worauf Sie achten müssen.

Frage: Was muss ich als Patient anders machen, um mein Parodontium weiterhin gesund zu erhalten?
Antwort:
Konsequente Mundhygiene ist das A und O. Ihr Behandler gibt Ihnen gerne Auskunft, ob Sie weitere „Regeln“ beachten müssen, z. B. Rauchen einschränken oder aufgeben.

Frage: Was verursacht die Erkrankung?
Antwort:
Parodontalerkrankungen werden in der Regel von Bakterien verursacht, die sich zwischen Zahn und Zahnfleisch einnisten und eine Entzündung verursachen. Bestehende systemische Erkrankungen (z. B. Diabetes) oder Stress oder mangelhafte Mundhygiene können den Krankheitsverlauf ebenfalls beeinflussen.

Frage: Was sind die ersten Anzeichen einer Erkrankung?
Antwort:
Erste Anzeichen einer parodontalen Erkrankung sind rotes, geschwollenes Zahnfleisch, Zahnfleischbluten, Zahnfleischrückgang, Schmerzen an Zähnen und Zahnfleisch, gelockerte Zähne, schlechter Geschmack im Mund, Mundgeruch

Frage: Ich habe immer wieder Zahnfleischbluten, ist das normal?
Antwort:
Zahnfleischbluten kann ein Anzeichen einer parodontalen Erkrankung sein. Bei regelmäßigem Auftreten (z. B. beim Zähneputzen) sollten Sie Ihren Zahnarzt aufsuchen.

Frage: Wie oft muss ich zum Zahnarzt zur Kontrolle?
Antwort:
In der aktiven Behandlungsphase bestimmt Ihr Zahnarzt die Abstände zwischen den Besuchen, diese können – je nach dem Stadium der Erkrankung – eng beieinander liegen. Auch wenn Sie keine parodontale Erkrankung haben sollten sie die Kontrolltermine 1-2 mal im Jahr wahrnehmen.

Frage: Kann jeder Zahn erhalten werden?
Antwort:
Rechtzeitig erkannt, kann das Fortschreiten der Parodontalerkrankung und der Verlust eines oder mehrerer Zähne in den meisten Fällen verhindert werden. Ist ein Zahn bereits so stark geschädigt, dass er nicht mehr erhalten werden kann, ist die Entfernung oftmals die einzige Möglichkeit.

Frage: Gibt es Wechselwirkungen zwischen einer Parodontalerkrankung und anderen Erkrankungen?
Antwort:
Wechselwirkungen gibt es unter anderem bei, Diabetes mellitus, hier ist ein schlecht eingestellter Blutzuckerspiegel ein Risikofaktor. Zahnkaries, Stress oder eine allgemeine Abwehrschwäche können ebenfalls das Entstehen einer Parodontitis begünstigen. Die Parodontitisbakterien sind Faktoren für Herzerkrankungen, Herzinfakte, Frühgeburten und Arthritis. Auch durch die Hormonumstellung während der Schwangerschaft kann eine Parodontalerkrankung entstehen.

Frage: Ist eine Parodontalerkrankung ansteckend?
Antwort:
Ja, eine Parodontitis kann übertragen werden, z. B. bei der Benutzung derselben Zahnbürste, desselben Essbestecks oder auch durch das Befeuchten eines Babysaugers (Schnuller).

Frage: Welche Folgen hat eine unbehandelte Parodontalerkrankung?
Antwort:
Im schlimmsten Fall führt eine nicht behandelte Parodontalerkrankung zum Verlust des oder der erkrankten Zähne.

Frage: Zahlt die gesetzliche Krankenkasse auch bei Implantaten?
Antwort:
Die Implantation, also das Setzen der Implantate selbst, ist eine reine Privatleistung, wird also nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezuschusst!
Allerdings steht Ihnen als gesetzlich Versicherter zur Versorgung der Implantate mit Zahnersatz ein bestimmter Festbetrag zu.

Frage: Lohnt sich Prophylaxe (Vorsorge) auch bei Zahnersatz oder schon fehlenden Zähnen?
Antwort:
Solange sich noch Zähne im Mund befinden, seien diese natürlich oder überkront, ist die Prophylaxe in jedem Fall sinnvoll. Gerade wenn schon Zähne fehlen, ist es um so wichtiger, die Restzähne durch geeignete Maßnahmen zu erhalten um dem Zahnersatz genügend festen Halt zu bieten. Auch bei Implantaten ist eine Kontrolle und zusätzlich zu Ihrer Pflege eine Reinigung durch unser Team unerlässlich, da sich meist für Sie schwer zugängliche Schmutznischen im Zahngebiet befinden. Für die Richtige Reinigung Ihrer Dritten berät Sie gerne unser Team im Prophylaxe- und Vorsorgezentrum.

Frage: Wie lange hält das Ergebnis einer professionellen Zahnreinigung (PZR) an?
Antwort:
Dies hängt natürlich individuell vom Patienten und seinen Gewohnheiten ab. Rauchen Sie oder konsumieren viel zahnverfärbende Nahrungsmittel (Tee, Kaffee, etc.), so kann schon nach 3 Monaten erneut dunkler Belag auf den Zähnen sichtbar werden.
Auch die durchgeführte Mundhygiene spielt eine wichtige Rolle. In den meisten Fällen ist eine Zahnreinigung alle 6 Monate ausreichend.

Frage: Lohnen sich in meinem Alter noch Implantate?
Antwort:
Diese Frage wird gerne gestellt und lässt sich natürlich nicht so einfach beantworten. Es muss auf die individuellen Gegebenheiten des Patienten eingegangen werden. Grundsätzlich tritt der Zahnverlust aber in hohem Alter ein. Durch Implantate kann gerade bei Prothesenträgern schon mit relativ geringem Aufwand ein guter Halt des Zahnersatzes, und damit wieder mehr Kaukraft, erreicht werden. Daher sind gerade ältere Patienten mit ihrem implantatgetragenen Zahnersatz sehr zufrieden.

Frage: Vertrage ich das Material der Implantate überhaupt?
Antwort:
Implantate bestehen entweder aus Titan oder aus Keramik. Bei beiden Materialien sind keine Unverträglichkeiten bekannt. Heilt ein Implantat doch einmal nicht ein, so sind meist Grunderkrankungen oder besonders schwierige Verhältnisse im Operationsgebiet (z.B. extrem geringes Knochenangebot) die Ursache.

Frage: Ist Amalgam giftig?
Antwort:
Über einzelne Bestandteile wird kontrovers diskutiert.

Frage: Gibt es eine Amalgamallergie?
Antwort:
Einzelne Bestandteile können schuld an Allergien sein.

Frage: Gibt es eine Amalgamalternative?
Antwort:
Ja. Als Ersatz bieten sich Gold, Keramik oder Komposits an.

Frage: Bezahlt die Krankenkasse Amalgam?
Antwort:
Die Krankenkassen bezahlen die preisgünstigste Lösung, und dies ist Amalgam.

Frage: Wie haltbar ist eine Kunststofffüllung?
Antwort:
Die Haltbarkeit von Füllungen wird in erster Linie durch die Mundhygiene, genauer gesagt das erneute Auftreten von Karies bestimmt.

Frage: Bezahlt die Krankenkasse Kunststofffüllungen?
Antwort:
Die Krankenkassen bezahlen Kunststofffüllungen in besonderen Fällen wie Amalgamallergien oder –unverträglichkeiten, ansonsten übernehmen Sie nur die Kosten einer Amalgamfüllung.

Frage: Was ist eine Präparation?
Antwort:
Präparieren nennt man das Beschleifen eines Zahnes zur Aufnahme einer Krone, Brücke oder Inlay.

Frage: Was ist ein Inlay?
Antwort:
Ein Inlay ist eine Einlagefüllung, die im Labor hergestellt wird. Es gibt sie aus Gold, Kunststoff oder Keramik.

Frage: Bezahlt die Krankenkasse Zahnersatz?
Antwort:
Die Krankenkasse beteiligt sich an den Kosten mit einem Festzuschuss.

Frage: Muss man eine Prothese herausnehmen?
Antwort:
Ja. Prothesen müssen zur Reinigung herausgenommen werden.

Frage: Wie oft muss ich eine Prothese reinigen?
Antwort:
Eine Prothese wird am besten nach jeder Mahlzeit gereinigt.

Frage: Muss ich eine Prothese in Wasser legen?
Antwort:
Nein. Der beste Aufbewahrungsort ist der Mund mit seinem Speichel.

Frage: Ich habe mein Bonusheft verloren. Kann ich meinen Anspruch auf einen höheren Kassenzuschuss zum Zahnersatz irgendwie retten?
Antwort:
Setzen Sie sich mit Ihrem Zahnarzt in Verbindung. Er kann Ihnen ein neues Bonusheft ausstellen und die Termine der vergangenen zehn Jahre nachtragen und abstempeln, wenn Sie jedes Jahr zur Kontrolluntersuchung dort waren.

Frage: Kann ich Zahnersatz auch vollständig privat versichern?
Antwort:
Nein. Als gesetzlich Krankenversicherter können Sie nur eine private Zusatzversicherung abschließen. Diese beteiligt sich an den Kosten für höherwertiges Material und teurere Versorgungen. Ein Eigenanteil von 10 bis 20 % der Gesamtrechnung bleibt aber immer.

Frage: Wie schnell bekomme ich einen freien Termin bei Ihnen?
Antwort:
Wenn Sie bereits leichte Beschwerden haben, dann warten Sie bitte nicht bis zum akuten Zahnschmerz sondern kommen nach telefonischer Voranmeldung umgehend als Notfall- Patient in unsere Praxis.
Auch Termine zur Beratung oder Routinekontrolle können wir Ihnen in der Regel schon sehr kurzfristig d.h. innerhalb von 2-3 Tagen anbieten, wenn Sie auch flexibel sind.
Termine für eine professionelle Zahnreinigung oder Prophylaxe können allerdings nur in Ausnahmefällen kurzfristig vergeben werden. Häufig sind bereits die folgenden Wochen fest vergeben. Bitte melden Sie sich rechtzeitig, damit wir Ihre Wunschtermine berücksichtigen und reservieren können.

Frage: Nehmen Sie auch Kassenpatienten
Antwort:
Ja, Selbstverständlich. In unserer Praxis unterscheiden sich die Behandlungsstrategien nicht zwischen „Kasse“ und „Privat“. Eventuell übernimmt Ihre Krankenversicherung nicht alle Leistungen die wir in der Zahnheilkunde anbieten. Dies wird im Einzelfall mit Ihnen besprochen und Alternativen diskutiert.

Frage: Ich habe akute Zahnschmerzen. Kann ich auch ohne Termin jetzt gleich zu Ihnen in die Praxis kommen?
Antwort:
Ja, natürlich. Allerdings müssen Sie ggf. mit einer kleinen Wartezeit rechnen, bevor Sie behandelt werden können. Bitte rufen Sie unbedingt vorher an, damit wir uns auf Ihren Besuch einstellen können.

Frage: Wie oft muss eine zahnärztliche Untersuchung durchgeführt werden?
Antwort:
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass eine zahnärztliche Routineuntersuchung mindestens zweimal im Jahr durchgeführt werden sollte. Dies wird auch von allen Krankenkassen, gesetzlich oder privat, als Optimum gefordert. Periodisch müssen je nach Karies-/ Parodontitisrisiko Röntgenbilder zur Verlaufskontrolle angefertigt werden.
Nutzen Sie die kostenlose Vorsorge- und Kontrolluntersuchung zweimal im Jahr, um Zahnfleisch und Zähne optimal zu schützen.

Auch kleinste oberflächige Kariesstellen (Läsion) können sich unter ungünstigen Verhältnissen innerhalb von nur sechs Monaten zu einer schmerzhaften Nervenentzündung entwickeln. Eine Wurzelbehandlung ist dann häufig die einzige Möglichkeit, den infizierten Zahn noch zu retten. Ihr Zahnfleisch ist noch viel empfindlicher gegenüber einer bakterieller Invasion und kennt dann nur einen Ausweg: Rückzug! Eine kosmetische Zahnfleischkorrektur freiliegender Zahnhälse oder Wurzeloberflächen ist grundsätzlich möglich, kann aber nur unter großem Aufwand operativ durchgeführt werden. Unbehandelte Zanhfleischentzündungen zwingen den Körper, sich von dem infizierten „Verursacher“ zu trennen. Zahnverlust bis Abstossungsreaktionen drohen.

Frage: Warum sollte ein Bonusheft geführt werden?
Antwort:
Damit Sie, wenn es zu einer Zahnersatz-Versorgung kommt, egal ob Krone, Brücken etc. Sie von Ihrer Krankenkasse den höchst möglichen Zuschuss erhalten. Wer also regelmäßig zur Routineuntersuchung geht, kann im Falle einer Zahnersatz-Versorgung wirklich Geld sparen.

Frage: Was ist, wenn bisher kein Bonusheft ausgestellt wurde, man aber jedes Jahr beim Zahnarzt war?
Antwort:
Das Bonusheft kann jederzeit nachträglich ausgestellt oder vervollständigt werden. Jeder Zahnarzt hat seine Abrechnungsdaten 10 Jahre aufzubewahren.

Frage: Ist es sinnvoll während der Schwangerschaft einen Termin zur Kontrolle bzw. zur PZR zu machen?
Antwort:
Ja das ist sehr sinnvoll, da der Körper sich während einer Schwangerschaft im hormonellen Ausnahmezustand befindet. In dieser Zeit sind Zähne und Zahnfleisch besonders pflegebedürftig. Gerne beraten wir Sie in unserem Vorsorge- und Prophylaxezentrum über die besondere Mundhygiene und Ernährung in der Schwangerschaft, vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin.

Frage: Wie kann ich meine Zähne auf eine schonende aber effektive Art heller bekommen?
Antwort:
Hierzu bieten wir Ihnen zwei schonende Methoden des Zahnaufhellungssystems Zoom an. Wir unterscheiden zwischen zeit verschiedenen Verfahren, einmal dem Office Bleaching, was in der Praxis gemacht wird, und dem sogenannten Home Bleaching. In einer individuellen Beratung unseres Teams im Prophylaxe- und Vorsorgezentrum, wird herausgefunden welche Methode für Sie die Richtige ist. Es ist möglich, auf sanfte Weise Ihre Zähne bis zu 8 Farbstufen aufzuhellen. In diesem Gespräch werden Sie ausführlich über die einzelnen Vorteile der jeweiligen Verfahren aufgeklärt. Gemeinsam finden wir die beste Lösung für Sie.

Frage: Gibt es eine Möglichkeit meine Zähne widerstandsfähiger zu machen?
Antwort:
Durch ein kleines Hilfsmittel, der sogenannten Fluoridierungsschiene können Sie einen wesentlichen Beitrag dazu beitragen, Zähne gesund zu erhalten. Diese individuell für Sie hergestellte Schiene, können Sie ganz einfach zu Hause mit Fluoridgel befüllen und auf die Zahnreihen aufsetzen. Mit diesem minimalen Zeitaufwand können Sie Karies und Parodontose vorbeugen. Für weitere Fragen sowie einer Terminvergabe steht Ihnen auch hier gerne unser Team des Vorsorge- und Prophylaxezentrum zur Verfügung.

Frage: Ist eine Zahnversieglung auch im Erwachsenenalter sinnvoll?
Antwort:
Karies entsteht am Zahn im normal fall an zwei Stellen, auf der Kaufläche und in den Zwischenräumen. Die Kaufläche, auch Fissuren genannt, sind Furchen in denen sich gerne Speisereste absetzen. Da diese Spalten schmal sind, sind Sie auch mit Hilfe einer Zahnbürste schwer zu reinigen. Eine professionelle Zahnreinigung mit anschließender Versieglung der Fissuren ist der beste Schutz das Karies Risiko auf der Kaufläche zu senken. Auch bei Zähne, die bereits eine Füllung haben ist eine Versieglung möglich. Sprechen Sie uns gerne darauf an.

Frage: Gibt es auch ein Vorsorgeprogramm für Kinder?
Antwort:
Dieses Vorsorgeprogramm wird auch als Individual Prophylaxe für Kinder genannt. Es bietet Ihrem Kind und seinen Zähnen den optimalen Schutz gegen Karies. Die Vorsorge wird auch noch bis zum 18. Lebensjahr Ihres Kindes von der Krankenkasse bezahlt. Während der Behandlung werden nicht nur die Kauflächen der Zähne, die so genannten Fissuren, versiegelt sondern Ihr Kind auch ausführlich über Ernährung, Putztechnik etc. auf spielerische Art informiert.

Frage: Ist eine Professionelle Zahnreinigung auch bei Kindern empfehlenswert?
Antwort:
Für Kinder gilt das selbe wie für die Erwachsenen, durch sehr gut gepflegte Zähne und Zahnfleisch geht man leichter durchs Leben. Gerade in der Zeit des Wechselgebisses, ist eine Senkung der Bakterienzahl besonders wichtig, das die kommenden Zähne nicht schon im voraus geschädigt werden. Unser Team im Vorsorge- und Prophylaxezentrum, nimmt sich besonders für die kleinen Gäste viel Zeit für die Ihrer Vorsorge, Ängsten und Problemen rund um die Mundhygiene.

Frage: Brauchen meine „Dritten“ genauso viel Pflege wie die eigenen Zähne?
Antwort:
Auch Ihre „Dritten“ sind genauso pflegebedürftig wie die normalen Zähne auch. Der Konsum von Nikotin, Tee oder Kaffee verfärben den Zahnersatz ebenso wie die Echten. Bei einer professionellen Reinigung Ihres Zahnersatzes werden zunächst sämtliche weichen Beläge aufgelöst und entfernt. Nachfolgend werden dann die festsitzenden Beläge und Verfärbungen in einem speziellen Polierverfahren entfernt. Im Ultraschallreiniger lösen wir alle noch so versteckt sitzenden Verunreinigungen und Keime.
Zum Abschluss wird der Zahnersatz mit einer speziellen Schutzschicht versehen und kann direkt wieder getragen werden. Selbstverständlich bekommen Sie gerne einen Termin zu Pflege Ihrer „Dritten“.

Frage: Gibt es eine Möglichkeit einer Mundverletzung beim Sport entgegen zu wirken?
Antwort:
Mit der Herstellung eines PLAY SAFE® Mundschutz der exakt auf die Zahnreihe passt, sitzt fest und freies Atmen und normales Sprechen erlaubt, können Sie diesem Problem zuvor kommen. Diese Art der Versorgung bietet Ihnen den besten Schutz vor Verletzungen im Mundbereich.

Frage: Gibt es eine Methode das unangenehme Problem von Mundgeruch beheben?
Antwort:
Mundgeruch ist eine Volkskrankheit und mindestens 25% der Bevölkerung leiden unter dieser Situation. Bei einem Erstgespräch erfolgt eine Bestandsaufnahme sowie ein Abstrich für eine mikrobiologische Untersuchung damit genau heraus gefunden werden kann wo die Ursachen dafür liegt. Im zweiten Beratungstermin werden die Ergebnisse mit Ihnen besprochen, genauso wie die weitere Vorgehensweise.